Bauchdeckenstraffung in Schifferstadt bei Mannheim

Der Weg zu neuer Leichtigkeit


„Jahrelang habe ich mich nicht wohlgefühlt in meinem Körper. Nach 2 Schwangerschaften und einem Gewichtsverlust von 25 Kilo hing überschüssige Haut an meinem Bauch schlaff herunter. Es war so schlimm, dass ich nicht mehr in den Spiegel schauen oder ins Schwimmbad gehen wollte. Sport half nicht, das Problem zu lösen. So entschied ich mich für eine Bauchstraffung. Ich bin sehr zufrieden mit dem Ergebnis!“

So ähnlich berichten viele Patientinnen und Patienten von ihrer Reise zu mehr Wohlbefinden. Wir erklären, was Sie wissen müssen, wenn Sie Ihren Bauch im Rahmen einer OP straffen möchten.

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Ein iPad, welches von einem Arzt gehalten wird und einen Patientenfragebogen zeigt, welcher mit einem Hautstraffungs-Icon in der rechten Ecke versehen ist.

Bauchstraffung nach Schwangerschaft oder Gewichtsverlust: Das Wichtigste in Kürze

Nach Schwangerschaften oder starkem Gewichtsverlust kann es zu überschüssiger, erschlaffter Bauchhaut kommen, die sich nicht mehr von selbst zurückbildet.

Eine Bauchdeckenstraffung entfernt gezielt Haut- und Fettüberschüsse und strafft bei Bedarf auch die Bauchmuskulatur – für eine glattere, konturierte Körpermitte.

Die Kosten werden nur in medizinisch begründeten Einzelfällen von der Krankenkasse übernommen, meist handelt es sich um eine Selbstzahlerleistung.

Wieso eine Bauchdeckenstraffung?

Gute Gründe für eine Bauchstraffung

Die Bauchdeckenstraffung ist meist ein chirurgischer Eingriff, bei dem schlaffe Haut und überschüssiges Fettgewebe im Bauchbereich entfernt werden. Ziel ist es, eine straffere und konturierte Bauchpartie zu erreichen. In einigen Fällen wird zusätzlich die Bauchmuskulatur gestrafft. So kann die OP den Bauch etwas verkleinern.

Eine Bauchdeckenstraffung kann in folgenden Situationen sinnvoll sein:

  • nach erheblichen Gewichtsverlusten mit verbleibendem Hautüberschuss (durch Diäten oder bariatrische Chirurgie)
  • nach Schwangerschaften, wenn sich die Bauchhaut nicht vollständig zurückgebildet hat
  • bei altersbedingtem Elastizitätsverlust der Haut
  • wenn konservative Maßnahmen wie Sport und Ernährung keine ausreichende Verbesserung bringen


Die Bauchdeckenstraffung bietet nicht nur ästhetische Verbesserungen, sondern kann auch das körperliche Wohlbefinden steigern. Zum Beispiel durch die Entfernung von Hautüberschüssen, die zu Hautreizungen führen.

Wichtig ist, dass das Körpergewicht vor dem Eingriff stabil ist und keine weiteren Schwangerschaften geplant sind. Wir empfehlen außerdem, dass Betroffene sich bewusst für diesen Schritt entscheiden, weil sie die OP für sich selbst in Anspruch nehmen wollen – weniger aufgrund von Einflüssen aus ihrem Umfeld.

Übrigens: Gerne führen wir auch Straffungsoperationen an anderen Körperarealen durch, zum Beispiel an Armen oder Beinen. Besonders häufig ist in unserer Praxis die Hautstraffung bei Lipödem-Patientinnen.

Der Weg zum straffen Bauch

Methoden und Arten der Bauchstraffung

Es gibt zwei Arten von Bauchdeckenstraffungen:

In Kombination mit einer Fettabsaugung

Sie möchten Ihre Haut nicht nur straffen, sondern auch überschüssiges Fettgewebe entfernen? Dann macht eine vorgelagerte Liposuktion Sinn. Im Rahmen dieses Eingriffs können wir bei passender Indikation eine thermische Bauchdeckenstraffung mit einem Laser durchführen – ganz ohne OP – jedoch ist auch hier eine Narkose notwendig. Die Straffungseffekte sind allerdings gering. Daher favorisieren wir häufig die chirurgische Baustraffung.

Chirurgische Bauchstraffung:

Wenn sich die Haut nach einer Absaugung oder nach einem ausgeprägten Gewichtsverlust nicht ausreichend selbst straffen kann, entfernen wir die überschüssige Haut in einer Straffungsoperation. Die Schnittführung und der Umfang der Bauchdeckenstraffung werden individuell definiert. Wir achten auf einen unauffälligen Narbenverlauf. Häufig wird der Schnitt so gesetzt, dass die Narbe nach der OP von Unterwäsche oder Bademode verdeckt wird.

Wie viel kostet eine Bauchdeckenstraffung?

  • Hautstraffung mit dem Laser: ab 3.000 Euro
  • Chirurgische Bauchstraffung: ab 5600 Euro


Dabei handelt es sich meist um eine Selbstzahlerleistung, da der Eingriff oft ästhetisch motiviert ist.

Wie wir vorgehen

Ablauf einer Bauchdeckenstraffung in unserer Praxis bei Mannheim

Eine Bauchdeckenstraffung ist ein größerer und recht komplexer Eingriff, da das Operationsfeld großflächig ist und oft der Bauchnabel verlegt werden muss. Dr. Witulski ist sehr erfahren in diesem Bereich und begleitet Sie Schritt für Schritt auf Ihrem Weg zu einem straffen Bauch.

1

  • Anästhesie: Vollnarkose
  • OP-Dauer: 2 – 3 Stunden
  • Drainage: 1 – 2 Tage
  • Bettruhe: 2 Tage
  • Krankenhausaufenthalt: mehrere Tage

2

3

Arbeitsfähigkeit
Nach 2 Wochen

Autofahren
nach 2 Wochen

Kompressionswäsche
6 Wochen

Sport
nach 6 Wochen

Auf dem Bauch schlafen
nach 6 Wochen

Sichtbare Ergebnisse
direkt nach der OP

Endgültiges Ergebnis
nach 6 Monaten

Verheilung der Narbe
nach 12-18 Monaten

Ein Chirurg bei einer Operation, welcher mit seinen Instrumenten am Patienten zu operieren beginnt.

Risiken einer Bauchdeckenstraffung

Wie bei jedem chirurgischen Eingriff können Komplikationen auftreten. Allerdings ist das Risiko bei einem erfahrenen Facharzt eher gering, auch wenn es sich um einen größeren Eingriff handelt.

Zu den häufigsten Komplikationen zählen Nachblutungen, Infektionen und Wundheilungsstörungen. Letztere treten vermehrt bei Raucherinnen und Rauchern auf. Kleine Asymmetrien im Narbenverlauf kommen auch manchmal vor.

Sehr selten sind:

  • Anästhesie: Vollnarkose
  • OP-Dauer: 2 – 3 Stunden
  • Drainage: 1 – 2 Tage

Eine sorgfältige Auswahl des Operateurs und die Einhaltung der Nachsorgeempfehlungen können das Risiko minimieren.

Spezialist mit Herz & Erfahrung

Bauchstraffung in Schifferstadt bei Mannheim: Warum zu Dr. Witulski?

Unser Facharzt Dr. Witulski verfügt über langjährige Erfahrung in der plastisch-ästhetischen Chirurgie. Er leitete jahrelang den Bereich Straffungsoperationen an der BG Klinik Ludwigshafen. Durch regelmäßige Fortbildungen und den Einsatz moderner Techniken gewährleistet er hohe medizinische Standards in der Abdominoplastik.

Ob postbariatrische Straffungsoperation nach einer Adipositas-Behandlung oder eine Bauchdeckenstraffung nach einer Schwangerschaft: Dr. Witulski steht Ihnen gerne für ein persönliches Beratungsgespräch zur Verfügung. Unsere Praxis befindet sich in der Nähe von Mannheim, Heidelberg und Ludwigshafen und heißt alle Menschen aus der Region willkommen, die sich für eine Bauchstraffung interessieren.

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Fragen & Antworten

Die häufigsten Fragen

Fragen & Antworten zur Bauchdeckenstraffung

Wie lange hält eine Bauchdeckenstraffung?

Das Ergebnis einer Bauchdeckenstraffung ist oft dauerhaft, wenn das Gewicht stabil bleibt. Starke Gewichtsschwankungen oder Schwangerschaften nach dem Eingriff können das Resultat jedoch beeinträchtigen. Ein gesunder Lebensstil mit Bewegung und ausgewogener Ernährung trägt dazu bei, das Ergebnis langfristig zu erhalten. Allerdings schreitet der Alterungsprozess weiter fort.

Wie viel Gewicht (Kilogramm) verliert man bei einer Bauchdeckenstraffung?

Der Gewichtsverlust durch eine Bauchdeckenstraffung liegt meist zwischen 0,5 und 3 Kilogramm – abhängig von der Menge des entfernten Haut- und Fettgewebes. Die OP ist jedoch keine Maßnahme zur massiven Gewichtsreduktion, sondern zur ästhetischen Körperformung nach einem vorangegangenen Gewichtsverlust.

Ist eine Bauchdeckenstraffung trotz Übergewicht möglich?

Eine Bauchdeckenstraffung ist auch bei leichtem Übergewicht möglich, sollte aber gut überlegt sein. Ideal ist ein BMI unter 30. Starkes Übergewicht erhöht das Risiko für Komplikationen und beeinträchtigt das Ergebnis. In solchen Fällen empfiehlt sich vorab eine Gewichtsreduktion. Gewichtsschwankungen nach der OP sind möglichst zu vermeiden.

Wann zahlt die Krankenkasse eine Bauchdeckenstraffung nach einer Gewichtsabnahme?

Die gesetzliche Krankenkasse übernimmt die Kosten für eine Bauchdeckenstraffung nur bei gesundheitlichen Problemen – etwa bei massiven Hautlappen nach starker Gewichtsreduktion, die Entzündungen hervorrufen. Ein Gutachten und ein Antrag sind nötig, die genau geprüft werden. Häufig wird eine Kostenübernahme abgelehnt, da es sich meist um einen kosmetischen Eingriff handelt.

Wie lange darf man nach einer Bauchdeckenstraffung keinen Sport machen?

Sportliche Aktivitäten sollten ab etwa 6 Wochen nach der OP wieder aufgenommen werden. Besonders Bauchmuskeltraining ist zu Beginn tabu. Die Heilung sollte weitgehend abgeschlossen sein. Leichte Bewegung wie Spaziergänge ist früh erlaubt und fördert die Genesung. Steigern Sie die Intensität am besten langsam, etwa mit Walken und Radfahren.

Noch Fragen?

Bei Fragen oder Terminwunsch: Schreiben Sie uns gerne per WhatsApp oder E-Mail. Alle Infos zur Anreise unsere Kontaktmöglichkeiten finden Sie hier.

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